Ulla Leinß liest aus ihrem Roman „Der Hoffnung Morgenschein“

Der Hoffnung Morgenschein

Ulla Leinß liest aus ihrem Roman „Der Hoffnung Morgenschein“

 

 

Am Donnerstag, dem 09.03.2017, liest Ulla Leinß um 19 Uhr im
Wintergarten des Gasthofs Lamm, Hauptstraße 131, in Mengen.

Ulla Leinß ist im Rheinland geboren und hat lange in Frankfurt am Main
gelebt. Vor 18 Jahren ist die Sprachheillehrerin nach Oberschwaben
gezogen, wo sie mit ihrem Mann auf einem Hof lebt.
Ihren Ruhestand hat sie gleich dazu genutzt, ein Buch zu schreiben.
Größtenteils hat sie dies in ihrem „Refugium“, einem alten Schäferwagen,
der auf einer Streuobstwiese steht, getan.

Ihr Debütroman handelt von einer Frau von Ende sechzig, die in einer
oberschwäbischen Kleinstadt lebt.
Ihr politisches Engagement findet mangels Unterstützung aus der eigenen
Fraktion ein abruptes Ende. Während sie mit dieser Enttäuschung ringt,
lernt sie Anton Mohammed Abdullahi kennen, einen Flüchtling aus Somalia.
Von seinem grausamen Schicksal berührt, möchte sie ihm helfen. Dabei
muss sie erkennen, wie wohlbehütet ihr eigenes Leben eigentlich ist. Sie
zögert, denn sie müsste diese Bequemlichkeit hinter sich lassen und sich
ihren Ängsten stellen.

Eine Geschichte über die Kraft von Freundschaft und Mitmenschlichkeit.

Der Eintritt ist frei.
Spenden kommen der Flüchtlingshilfe zugute.