Schreibende Frauen: Die Geschichte einer gesellschaftlichen und literarischen Emanzipation

Schreibende Frauen: Die Geschichte einer gesellschaftlichen und literarischen Emanzipation

 

Im 18. und 19. Jahrhundert galten Frauen in einer von Männern beherrschten Kulturwelt als „Hobby-Schriftstellerinnen“. Kreativität und professionelles Können wurden ihnen abgesprochen. Daher konnten sie nur unter großen Schwierigkeiten schreiben und veröffentlichen. Erst im 20. Jahrhundert verbesserte sich ihre Situation. Anhand einzelner Autorinnen wie Bettina von Arnim, Jane Austen, Christa Wolf und Jenny Erpenbeck veranschaulicht die Germanistin und Literaturwissenschaftlerin Sabine Förster am 26. April die Geschichte dieser gesellschaftlichen und literarischen Emanzipation. Der Vortrag beginnt um 15.30 Uhr in der Kulturetage der Stadtbücherei am Alten Steinweg. Der Eintritt ist frei.

Meldung: Stadt Münster 19.04.2017

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