Die Abenteuer von Hexe Krepelkirsche und Räuber Fürchtenix

Die Abenteuer von Hexe Krepelkirsche und Räuber Fürchtenix

Die Abenteuer von Hexe Krepelkirsche und Räuber Fürchtenix

Hexe Krepelkirsche und Räuber Fürchtenix verbringen die meiste Zeit gemeinsam im Zauberwald. Eines Tages hat sich die Hexe verflogen und landet vor einem Kindergarten.

Als der Räuber dies bemerkt, hat er eine Idee … Heimlich macht er sich aus dem Staub! Was er wohl vorhat?

Nach seiner Rückkehr entdeckt die Hexe seine Beute – einen Sack voller Spielsachen! Die Polizei ist alarmiert! Der Räuber wird gesucht! Muss er ins Gefängnis oder kann die Hexe ihrem Freund helfen?

Die Autorin

Die „Hexe Krepelkirsche“ lebt ! Sie wurde im Jahre 1961 mit dem bürgerlichen Namen Ina Jahnel geboren. Als Erzieherin und Mutter von drei Kindern arbeitete sie viele Jahre in Kindereinrichtungen. Nach der Wende besschloss sie – gemeinsam mit ihrem Partner „Räuber Fürchtenix“ alias Wolfgang Riedel –, freiberuflich im musikalisch-künstlerischen Bereich weiterzuarbeiten. Mit zahlreichen eigenen Märchenfolgen begeistern sie live auf großen und kleinen Bühnen deutschlandweit ihr Publikum mit den Abenteuern von Hexe Krepelkirsche und Räuber Fürchtenix. Die Idee, die Abenteuer der beiden auch als Buch in die Welt zu tragen, kam von Amy Bader und Sabine Jahnel.

 

 

Cover:

 

Das Cover zeigt die Hexe und den Räuber unterwegs auf einem Besen. Eine kindgerechte Zeichnung, die auf die Geschichte hinweist.

 

 

Die Geschichte (Achtung: Spoiler!):

 

Hexe Krepelkirsche und Räuber Fürchtenix sind mit ihrem Besen versehentlich vor einem Kindergarten gelandet. Heimlich macht er sich dort zu schaffen und etwas später entdeckt die Hexe seine Beute. Die Polizei schreitet ein.

 

 

Meine Meinung:

 

Es handelt sich um ein kleines Buch für Kinder von drei bis fünf Jahren. Der Text ist kindgerecht und zum Vorlesen konzipiert. Ich denke aber, dass er vom Vortrag auf der Bühne abgeleitet ist und dort natürlich durch die agierenden Personen mit ihrer Stimme und dem starken Ausdruck weit mehr zur Geltung kommen kann, als wenn man das neben den allerdings wunderbaren Zeichnungen nur vorliest.

 

Meiner Meinung nach sollte auch für kleine Kinder etwas mehr Spannung eingebaut werden. Auch könnte für mich die Auswirkung von Unehrlichkeit etwas mehr Raum bekommen.
Aber die Idee ist wunderbar.

Zur Buchgestaltung möchte ich sagen, dass die wenigen Seiten auf dünnem Papier optisch nicht gerade vermitteln ein Buch in der Hand zu halten. Da folgt dann relativ schnell der Vergleich zwischen Preis und Leistung, der dann vom aussagekräftigen Inhalt ablenkt.
Ich weiß schon, dass es immer schwierig ist ein Buch mit vielen Farbseiten herzustellen, welches dann auch noch einen einladenden Preis hat. Die Frage, ob man das Buch optisch durch dickeres Papier bei gleicher Seitenzahl oder durch mehr Textseiten aufwertet ist und bleibt der Spagat.

 

Friedericke von „friederickes Bücherblog“

 

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